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Eure Hochzeit wird ein besonderer Tag in Eurem Leben und als Fotograf gibt es nichts schöneres als diese einmaligen Momente mit Euch zu teilen und als Erinnerungen festzuhalten.

Hochzeitsserien können sehr unterschiedlich ausfallen, ob eine Tagesbegleitung vom Ankleiden der Braut bis zum Mitternachtssnack, eine Kurzreportage der Trauung und dem Sektempfang oder eine Portraitsserie vom Brautpaar im Park. Alles ist möglich, Ihr müsst nur für Euch herausfinden, welche Art von Aufnahmen von Eurem besonderen Tag für Euch wichtig sind.

Hochzeitsfotografie © Antonia Moers

Als Fotografin versuche ich mich meist als unauffälliger Begleiter im Hintergrund zu halten um so authentischere Aufnahmen zu erstellen. Um dies zu gewährleisten gibt es einige Punkte die dabei sehr helfen:

•Es ist schön, neben dem Brautpaar immer noch einen Ansprechpartner zu haben, der den Tagesablauf und die Gäste gut kennt. Das kann zum Beispiel bei Familienaufnahmen helfen die Gäste zusammen zu trommeln.

Während der Trauung:
•Grundsätzlich solltet Ihr klären, egal ob es sich um eine standesamtliche oder kirchliche Trauung handelt, dass der Standesbeamte oder der Geistliche mit der Anwesenheit eines Fotografen einverstanden ist. Als Fotografin halte ich mich so unauffällig wie möglich im Hintergrund und halte keine Religiösen Momente fest (Gebete, Abendmahl etc.).
Zusätzlich sollten anwesende Gäste darum gebeten werden, keine Fotos während der Trauung zu erstellen, dies könnte zu einer unnötigen Unruhe führen.

•Bei der Trauung in einer Kirche zieht der Pfarrer häufig vor Euch ein, dies kann zu dem Problem führen, dass er Euch auf den meisten Bildern verdeckt. Um eine freie Sicht auf Euch zu bekommen, lasst Ihr Ihm einfach etwas Vorsprung und schon hat auch jeder Gast einen guten Blick auf Euch. Das gleiche gilt natürlich auch bei dem Auszug aus der Kirche.

•Sollte das fotografieren aus dem Altarraum der Kirche nicht gestattet sein, wäre es toll wenn Ihr Euch beim Ringtausch und dem Kuss zu einander dreht, dann sieht man Euch aus dem Publikum besser.

Portraitshooting:
•Um schöne Portraits zu erhalten sollten einige Punkte vorab geklärt werden. Wichtig ist, dass Ihr genug Zeit einplant, nur dann seid Ihr auch entspannt während des Shootings und als Fotografin habe ich durch den fehlenden Druck, die Möglichkeit kreativer arbeiten zu können. Erfahrungsgemäß verschiebt sich einiges bei der Hochzeit, da gerne mal etwas dazwischen kommt, wie ein Pfarrer der zu spät dran ist, ein Spiel von Freunden welches überraschenderweise aufgebaut wird. Deswegen ist ein wenig Puffer immer von Vorteil!

•Die Uhrzeit für die Portraitsshooting ist auch sehr entscheidend. Wenn es möglich ist, versucht die Mittagszeit zu vermeiden. Wir erwarten natürlich Sonnenschein an Eurem besonderen Tag und in der Mittagszeit ist dieser so Stark, dass Ihr Eure Augen kaum aufhalten könnt und unschöne Schatten in Euer Gesicht fallen. Das schönste Licht gibt es immer am frühen Morgen oder am späten Nachmittag.

•Vorausgesetzt es macht Euch nichts aus, Euch vor der Trauung zum ersten Mal zu sehen, macht ein Shooting vor der Trauung Sinn. Damit wird das aufregende Zeitfenster vor der Trauung gefüllt, an Frisur, Make-up und Klamotten sitzt noch alles perfekt und Ihr seid später entspannter, weil Ihr wisst, dass Ihr Eure Zeit komplett mit den Gästen verbringen könnt. Zusätzlich können sehr intime, schöne Momente festgehalten werden, bei Eurem First Look, als in der Kirche vor allen Gästen.

•Oder Ihr entscheidet Euch für das Shooting nach der Trauung. Es entspannt Euch wenn Ihr Eure Gäste beschäftigt wisst, also organisiert etwas spannendes oder witziges, dann bleibt die gute Stimmung erhalten. Der Vorteil vom Shooting nach der Trauung ist, dass Ihr entspannter seid und Euch auch keine Sorgen macht, dass Eure Kleidung schmutzig werden könnte. Zusätzlich hat man die Möglichkeit am späten Nachmittag zu fotografieren, welches ein viel romantischeres Licht mit sich bringt.

•Und die extreme Alternative ist, ein After-Wedding-Shooting zu vereinbaren. Somit ist man am Tag der Hochzeit komplett für seine Gäste da und wiederholt das Shooting nach der Hochzeit. Die schlecht Nachricht zuerst, man müsste eventuell erneut den Friseur und die Kosmetikerin besuchen, die vielen Vorteile sind aber, dass man sich keine Gedanken um die Kleidung machen muss, man viele besondere Locations anfahren kann, die eventuell am Hochzeitstag zu weit entfernt gewesen wären und man hat ganz viel Zeit. Das bedeutet, keinen Druck, viele entspannte Gesichtsausdrücke, viel Raum an Kreativität für mich und wunderschöne Ergebnisse.

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